Pro Senectute Infoline
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Montag bis Freitag
8:30-12 und 13.30-17 Uhr

Sich und andere schützen

Zur Eindämmung des Coronavirus sind weiterhin alle gefordert, sich an die Hygiene-​​ und Distanzregeln sowie an die Maskenpflicht zu halten, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen. Dies gilt auch in der Familie.

 

Alle unsere Dienstleistungscenter sind zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie geöffnet. Wir bitten Sie nach Möglichkeit um telefonische Voranmeldung für einen Termin.
Mehr zu unserem Schutzkonzept erfahren sie hier.
An dieser Stelle möchten wir uns bei der Petram Stiftung für die grosszügige Maskenspende an alle unsere Dienstleistungscenter bedanken.

Rufen Sie uns an und informieren Sie sich:
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Empfehlungen zum eigenen Schutz

Es ist sehr wichtig die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) einzuhalten:

  • Maske tragen: Befolgen Sie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr, den Warte- und Zugangsbereichen des öffentlichen Verkehrs sowie in allen öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Innenräumen. Dies umfasst beispielsweise Geschäfte, Banken, Kinos und Restaurants. Eine ausführliche Auflistung aller Orte, an denen Sie eine Maske tragen müssen, finden Sie auf der BAG-Seite Masken.
  • Gründlich Hände waschenSo waschen Sie Ihre Hände richtig.
  • Hände schütteln vermeiden.
  • In Papiertaschentuch oder Armbeuge husten und niesen.
  • Treffen Sie so wenig Menschen wie möglich.
  • Abstand halten– Im öffentlichen Raum ist ein Abstand von 1,5 Metern zu wahren. Wenn die Distanz von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, besteht ein erhebliches Ansteckungsrisiko. Das Tragen von Schutzmasken wird dringend empfohlen, wenn der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann.
  • Abstand halten im öffentlichen Verkehr: Umgehen Sie wenn möglich die Pendlerzeiten morgens und abends und nutzen Sie schwächer frequentierte Verbindungen, vor Allem wenn Sie in der Freizeit reisen. Prüfen Sie Alternativen wie einen Fahrdienst.
  • Veranstaltungen in grösseren Gruppen und Menschenmengen sind zu meiden.
  • Meiden Sie private Veranstaltungen. Befolgen Sie die Hygiene- und Verhaltensregeln auch, wenn Sie Freunde oder Familie treffen.
  • Infektionen früh erkennen: Fühlen Sie sich krank oder haben Sie Krankheitssymptome wie Husten (trockener Reizhusten), Halsschmerzen, Kurzatmigkeit und/oder Fieber, Fiebergefühl und/oder Muskelschmerzen? Bleiben Sie zu Hause, machen Sie den Coronavirus-Check oder rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Diese Empfehlungen gelten auch, wenn Sie nur leichte Symptome haben. Denn infizierte Personen sind auch ansteckend, wenn sie sich gesund fühlen.
  • Müssen Sie aufgrund von Symptomen im Zusammenhang mit den neuen Coronavirus in eine Arztpraxis oder Notfallstation gehen, dann rufen Sie unbedingt vorher an.
  • Infektionsketten identifizieren: Bei einem Restaurantbesuch oder der Teilnahme an öffentlichen Anlässen oder Aktivitäten sollten Sie möglichst Ihre Kontaktdaten hinterlassen. So können die kantonalen Behörden die Infektionsketten rückverfolgen.
  • SwissCovid App downloaden und aktivieren: Ergänzend zum klassischen Contact Tracing steht die SwissCovid App für Smartphones zur Verfügung. Sie informiert über einen engen Kontakt zu einer erkrankten Person, auch wenn man sie nicht persönlich kennt. Detailliertere Informationen finden Sie hier.
  • Grippeimpfung: Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen mit der saisonalen Grippeimpfung.
  • Staaten mit erhöhtem Infektionsrisiko meiden: Vermeiden Sie unnötige Reisen in Risikogebiete. Das Bundesamt für Gesundheit BAG führt eine Liste der Staaten oder Gebiete mit erhöhtem InfektionsrisikoFür Personen, die sich in einem dieser Gebiete aufgehalten haben und wieder in die Schweiz einreisen, besteht Quarantänepflicht

Darf ich meine Enkel hüten?

Seniorinnen und Senioren mit einer Vorerkrankung wie einer Autoimmunerkrankung, einer chronischen Atemwegserkrankung oder einem stark geschwächten Immunsystem sowie Personen hohen Alters (hochaltrige Menschen im Alter über 80 Jahre) sind besonders gefährdet. Ihnen ist deshalb zu empfehlen, von der Betreuung der Enkel- oder Urenkelkinder abzusehen. Für nicht hochaltrige Seniorinnen und Senioren ohne Vorerkrankung ist das Risiko bezüglich der Folgen einer möglichen Corona-Erkrankung nicht erhöht. Sie sollen den Entscheid, ob sie Betreuungsaufgaben wahrnehmen, zusammen mit ihrem Umfeld und immer mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten treffen. In jedem Fall gelten auch im engsten Familienkreis die Hygiene- und Distanzregeln sowie die aktuellen Verhaltensempfehlungen.

Informationen für betreuende Angehörige:

Betreuen Sie selber besonders zu schützende Personen oder führen Sie einen gemeinsamen Haushalt? In diesem Merkblatt des BAG finden Sie nützliche Informationen, die Sie als betreuende Angehörige beachten sollten.

Informationen zu unseren ambulanten Dienstleistungen von Pro Senectute Home – Pflege und Betreuung zu Hause finden Sie hier.

Wer ist besonders von COVID-19 gefährdet?

  • Schwangere Frauen
  • Ältere Personen mit Vorerkrankungen
  • Personen mit Bluthochdruck
  • Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Personen mit Diabetes
  • Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen
  • Personen mit Krebserkrankung
  • Personen mit Erkrankungen oder Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Personen mit Adipositas Grad III (morbid, BMI ≥ 40 kg/m2)

So verwenden Sie eine Hygienemaske

© Pro Senectute Kanton Zürich 2020